Die Heimat des Hopfens erleben

Die Hallertau, die größte Hopfenregion der Welt, liegt im Herzen Bayerns, zentral zwischen München, Ingolstadt, Regensburg und Landshut. Seit Jahrhunderten wird hier die „bayerischste“ aller Pflanzen – der Hopfen – angebaut und kultiviert. Bis heute prägt er das Landschaftsbild sowie die Identität und Kultur der Bewohner.

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Sanftes Hügelland und grüne Hopfengärten prägen die Landschaft unverwechselbar und einzigartig.

 Die Hallertau ist die Heimat des Hopfens. Weltweit bekannt und dennoch unentdeckt, erfreut sich die Region steigender Beliebtheit. Dies ist kein Wunder, denn die Hallertau hat ihre Natürlichkeit bewahrt und damit ihren Charme. 

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Hopfen & Genuss
Einige der schönsten Biergärten Bayerns liegen in der Hallertau. Kulinarisch wird man aufs Beste umsorgt: Bodenständige Küche, beste bayerische Brotzeiten, aber auch gehobene Küche – hier findet sich für jeden Geschmack der richtige Genuss. Das urtypische Produkt der Region – das Bier – wird nicht nur ausgeschenkt, sondern es verleiht auch dem ein oder anderen Gericht eine ganz besondere, würzige Note. 
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Radfahren in der Hallertau
Die etwa 170 km lange Hallertauer Hopfentour enthält sowohl ruhige, entspannende Passagen entlang von Flusstälern als auch anspruchsvolle Abschnitte über die typischen Hallertauer Hügel. Ein reich verwobenes Radwegenetz bietet abwechslungsreiche Möglichkeiten für Genussradler, Rennradler und Mountainbiker. Näher kann man dem "grünen Gold" kaum kommen.
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Veränderung nach Jahreszeit 
Kaum eine Region verändert im Laufe eines Jahres ihr Bild so sehr wie die Hallertau. Zu jeder Jahreszeit kann der Besucher die Gegend anders erleben.
Die Hopfenernte ist zu Ende und es ist Ruhe eingekehrt in der Hallertau. Die Landschaft hat sich in kurzer Zeit völlig verändert. Die Hopfengärten sind leer, die grünen Reben sind abgeerntet und die Hopfenstangen stehen kahl auf den Hopfenfeldern. Man sieht wieder in die Landschaft. 
Arbeit im Hopfengarten
Vor dem Winter werden die Reste der Hopfenreben und der Drähte, die nach der Ernte zurückbleiben in kleine Stücke zerschnitten - entweder maschinell mit dem Rebenhäcksler oder mit deutlich mehr Aufwand von Hand. 

Beim Anrainen im Herbst wird der Erdwall mit dem Scheibengrubber wieder verschmälert. So friert er im Winter gut an, dass die Hopfenstöcke nicht von Mäusen angefressen werden können. Außerdem lässt sich der Wall so gut weiter bearbeiten, wie etwa beim Schneiden. 
Landersdorf
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